24 – Lobotomie: viel Spaß fürs Hirn für wenig Geld

Man versetze sich in die Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts: Es gab keine Medikamente, die Psychosen, Depressionen oder irgendwas in der Art bekämpft hätten. Die Ärzte waren oft komplett hilflos. In einer durchschnittlichen Psychiatrie gab es mehr Brüllende als beim Aktienhandel oder auf dem Fischmarkt. Mit mehr oder minder guten Ambitionen gehen schlaue Männer das Thema also an. Wann und wieso der Eispickel aber nun ins Spiel kommt, das müsst ihr schon selber hören.

Dickes Danke an @podcastnik für seine Gastgenialität! 

16 – The Greatest Love Story of All oder: Dominiks schweres Carl-Tänzler-Trauma

Klassische „Boy meets Girl“-Story in dieser Folge. Nicht. Die zarten 32 Jahre Altersunterschied zwischen Elena, bald in der Geschichte an Tuberkulose erkrankt, und Carl, bald in der Geschichte als nicht ganz knusper erkannt, sind angesichts der Dinge, die da kommen, kaum bemerkenswert. An dieser Stelle würde ich euch jetzt gerne im Ungewissen lassen, wie die Geschichte weitergeht. Nur drei Hinweise für die grobe Richtung: Tuberkulose ist nicht heilbar, es gibt doch noch „romantische“ Männer und Dominik wird das Wort „Formaldehyd“ nie wieder unbelastet hören können. „Eine Untersuchung seines Gesundheitszustandes erbrachte keine Nachweise für eine Erkrankung“ my Ass.  Weiterlesen

11 – Deutsches Bier und die Prohibition (feat. @podcastnik)

Eigentlich schade, dass der Titel der Folge den Spoiler schon vorneweg nimmt. Live war das für die nichtahnenden Mit-Ach?ler Philipp und Dominik ihre persönliche Red Wedding. Nur in schön und weniger blutig. Travis J. Dow (@podcastnik) war zu Gast, live aus Amerika! Das Thema: Die Geschichte der deutsch-amerikanischen Bier-Feindschaft. Falls euch nicht bewusst war, dass es die überhaupt gab: Welcome to the Cotton Club! Und immer dran denken: „American Beer is like making love in a canoe: fucking close to water“. Nach Genuss dieser Folge wisst ihr auch, warum das so ist …  
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10 – Duško Popov, im Geheimdienst ihrer Majestät

Wenn ihr eh schon leicht Kopfweh habt, dann solltet ihr diese Folge vielleicht einen Tag später hören. Wird bisweilen etwas kompliziert. Wenn ihr hingegen gerade einen Agentenfilm gesehen habt und euch gedacht habt „wie unrealistisch!“, dann solltet ihr diese Folge möglichst augenblicklich hören. Denn: Das Leben des jugoslawischen Spions Duško Popov (die Autokorrektur möchte unbedingt „Popos“ aus seinem Nachnamen machen …) ist nicht nur Inspiration für James Bond, sondern steht dem auch in nichts nach. Warnung: Es besteht eine gute Chance, dass euch euer eigenes Leben danach dezent unspektakulär vorkommt … 
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