Schottland. 18. Jahrhundert. Echte Männer saufen lieber in der Kneipe, als dass sie die Geburt ihrer Kinder miterleben. So auch bei Margaret Dickson. Allgemein ist Daddy eher so Typ Schürzenjäger, was die gute Margaret – scheiss Gene – nicht davon abhalten wird, es ihm gleich zu tun. Der Ehemann ist da nur Randnotiz. Sie stirbt halt zu gerne den kleinen Tod, wie der Franzose so schön sagt. Problem: Verhütung ist eher noch im Alpha-Stadium zu der Zeit. Kein Wunder also, dass unsere Protagonistin Zeit ihres Lebens einige Male pressen muss. (Fun Fact: Ihr Mann WIRD zwischendurch gepresst.) Und eines Tages führt das dazu, dass die liebe Margaret nicht nur den kleinen Tod, sondern auch den großen Tod am Galgen sterben soll. Was daran witzig sein soll? Guter Punkt. Klingt jetzt alles nicht so witzig ... Müsst ihr wohl selber reinhören. :-D   

Klassische "Boy meets Girl"-Story in dieser Folge. Nicht. Die zarten 32 Jahre Altersunterschied zwischen Elena, bald in der Geschichte an Tuberkulose erkrankt, und Carl, bald in der Geschichte als nicht ganz knusper erkannt, sind angesichts der Dinge, die da kommen, kaum bemerkenswert. An dieser Stelle würde ich euch jetzt gerne im Ungewissen lassen, wie die Geschichte weitergeht. Nur drei Hinweise für die grobe Richtung: Tuberkulose ist nicht heilbar, es gibt doch noch "romantische" Männer und Dominik wird das Wort "Formaldehyd" nie wieder unbelastet hören können. "Eine Untersuchung seines Gesundheitszustandes erbrachte keine Nachweise für eine Erkrankung" my Ass.