Schottland. 18. Jahrhundert. Echte Männer saufen lieber in der Kneipe, als dass sie die Geburt ihrer Kinder miterleben. So auch bei Margaret Dickson. Allgemein ist Daddy eher so Typ Schürzenjäger, was die gute Margaret – scheiss Gene – nicht davon abhalten wird, es ihm gleich zu tun. Der Ehemann ist da nur Randnotiz. Sie stirbt halt zu gerne den kleinen Tod, wie der Franzose so schön sagt. Problem: Verhütung ist eher noch im Alpha-Stadium zu der Zeit. Kein Wunder also, dass unsere Protagonistin Zeit ihres Lebens einige Male pressen muss. (Fun Fact: Ihr Mann WIRD zwischendurch gepresst.) Und eines Tages führt das dazu, dass die liebe Margaret nicht nur den kleinen Tod, sondern auch den großen Tod am Galgen sterben soll. Was daran witzig sein soll? Guter Punkt. Klingt jetzt alles nicht so witzig ... Müsst ihr wohl selber reinhören. :-D