[podigee-player url="https://ach.podigee.io/b92-raendern"] Damit die Wartezeit zwischen den Ach-Episoden nicht zu lang wird, spülen wir euch wieder eine Runde “Wer bin ich?” in den Gehörgang. Mitraten erlaubt!...

Man versetze sich in die Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts: Es gab keine Medikamente, die Psychosen, Depressionen oder irgendwas in der Art bekämpft hätten. Die Ärzte waren oft komplett hilflos. In einer durchschnittlichen Psychiatrie gab es mehr Brüllende als beim Aktienhandel oder auf dem Fischmarkt. Mit mehr oder minder guten Ambitionen gehen schlaue Männer das Thema also an. Wann und wieso der Eispickel aber nun ins Spiel kommt, das müsst ihr schon selber hören.

Dickes Danke an @podcastnik für seine Gastgenialität! 

Damit die Wartezeit zwischen den Ach-Episoden nicht zu lang wird, spülen wir euch wieder eine Runde "Wer bin ich?" in den Gehörgang. Nein! Halt stop! Dieses Mal ist alles anders!...

Damit die Wartezeit zwischen den Ach-Episoden nicht zu lang wird, spülen wir euch wieder eine Runde “Wer bin ich?” in den Gehörgang. Mitraten erlaubt! PS: Kein Zahlendreher. Wir sind mit der 46 nur etwas spät dran. ;-)...

Damit die Wartezeit zwischen den Ach-Episoden nicht zu lang wird, spülen wir euch wieder eine Runde “Wer bin ich?” in den Gehörgang. Mitraten erlaubt!...

Schottland. 18. Jahrhundert. Echte Männer saufen lieber in der Kneipe, als dass sie die Geburt ihrer Kinder miterleben. So auch bei Margaret Dickson. Allgemein ist Daddy eher so Typ Schürzenjäger, was die gute Margaret – scheiss Gene – nicht davon abhalten wird, es ihm gleich zu tun. Der Ehemann ist da nur Randnotiz. Sie stirbt halt zu gerne den kleinen Tod, wie der Franzose so schön sagt. Problem: Verhütung ist eher noch im Alpha-Stadium zu der Zeit. Kein Wunder also, dass unsere Protagonistin Zeit ihres Lebens einige Male pressen muss. (Fun Fact: Ihr Mann WIRD zwischendurch gepresst.) Und eines Tages führt das dazu, dass die liebe Margaret nicht nur den kleinen Tod, sondern auch den großen Tod am Galgen sterben soll. Was daran witzig sein soll? Guter Punkt. Klingt jetzt alles nicht so witzig ... Müsst ihr wohl selber reinhören. :-D   

Damit die Wartezeit zwischen den Ach-Episoden nicht zu lang wird, spülen wir euch wieder eine Runde “Wer bin ich?” in den Gehörgang. Mitraten erlaubt!...

Damit die Wartezeit zwischen den Ach-Episoden nicht zu lang wird, spülen wir euch wieder eine Runde “Wer bin ich?” in den Gehörgang. Mitraten erlaubt!...

Schon als Zweijähriger macht Arnim Dahl angeblich Saltos vom Schrank in die Arme seiner Eltern. Als Dreijähriger folgt er seiner Mama unbemerkt auf den Dreier im Schwimmbad und springt unerschrocken hinterher – vollkommen frei von Angst und der Fähigkeit zu schwimmen. Man kann den Bub recht schnell aus dem Wasser fischen – die Badehose, die er an diesem Tag trägt, wird ihm fortan aber lange Jahre als Glücksbringer dienen. Und den wird er brauchen. Denn sein Leben wird von da an nur noch spektakulärer ...

Stichwort Pionierzeit der Raumfahrt? Was fällt ein? Russen, Amerikaner, Kalter Krieg. Richtig, aber dann doch nicht so ganz. Denn vor Sputnik und Konsorten haben ein paar ambitionierte (lies: bisweilen durchgeknallte) Herren aus Österreich und Deutschland die Vorarbeit in Sachen Rakete geleistet. Wie Fritz von Opel (jupp, einer der Auto-Dynastie) den ersten bemannten Raketenflug begleitete, was eine Lippisch-Ente ist und was um alles in der Welt die Welteislehre sein soll, das erfährst du in dieser Episode. Oh, und wenn du bis zum Schluß dranbleibst, dann erklären wir sogar, warum es trotz allem viel besser wäre, einfach den Aufzug zu nehmen ...