26 – Gisela Werler ist zur Durchführung eines Banküberfalls fähig

Mauerblümchen Gisela Werler ist am 29. Juli 1965 die erste Frau in der Bundesrepublik, die eine Bank überfällt. Die Polizei ist irritiert, aber auch beeindruckt. Die Presse überschlägt sich vor Freude! Und weil es so schön war, macht Gisela direkt weiter …

Viel Spaß mit Folge 26 von Ach? Dem Triumvirat für historisch inspirierte Humorvermittlung!

2 Stunden, 7 Minuten. Shownotes. Bilder. Bewährt, gut. 


Danke fürs Hören (und Lesen)!
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4 Kommentare
  • Dirk
    Veröffentlicht 21:49h, 07 Dezember Antworten

    Zur Statistik laut Podcast Addict

    Insgesamt 107 Tage und 9 Stunden
    Davon 28 Tage und 3 Stunden 2017 und 41 Tage und 11 Stunden 2018

    Am meisten gehört Wrint, mit 19 Tagen und 8 Stunden
    Ihr seit auf meinem Platz 9 mit 2 Tagen und 13 Stunden

    Bei der Gesamtzeit muß man aber einige Tage hören beim Schafen abziehen.

    Eure neues Webseitenlayout ist übrigens sehr gut. Wenn ich es denn mal schaffe selbst ein Podcast zu veröffentlichen werde ich davon träumen können.

  • Dirk
    Veröffentlicht 08:14h, 08 Dezember Antworten

    So, jetzt Episode zusende gehört, wieder mehr zeit in der Statistik 😉

    Die Thompson M1921 (und Nachfolger) ist natürlich einen Maschinenpistole. Unterscheidungsmerkmal zwischen Maschinengewehr und Maschinenpistole ist die Munition sprich Pistolenmunition oder Gewehrmunition. Wobei es meines Wissens keine eindeutige Definition gibt wann Munition Gewehr und wann Pistolenmunition ist. Dies wird Primär vom Einsatzzweck her Kategorisiert womit wir eine schöne Endlosschleife haben. Eigentlich er hauptunterscheid ist die Geschossenergie, .45 ACP hat (ich nehme die Wikipedia Zahlen) zwischen 332 und 735 Joule (extrem ungewöhnlich große Abweichungen, da ist entweder was falsch oder es wurden Spezialpatronen mitgezählt) während eine 8x57IS (das gängiste Deutsche Gewehr und MG Kaliber während und zwischem dem 2. und 3. deutschen Reiches) bei 3600 bis 4100 Joule liegt.

    • Der Jürgen
      Der Jürgen
      Veröffentlicht 08:52h, 09 Dezember Antworten

      Was ja irgendwie auch klar, dass wir uns mit dem Maschinengewehr wieder mal zu weit aus dem Fenster gelehnt haben … ^^ So oder so: Danke für die Erläuterung – megaspannend!

      Auch das Lob für die Webseite freut mich SEHR (das hat irgendwie am Ende alles sehr viel mehr Zeit gekostet, als es hätte Zeit kosten dürfen). Falls du wirklich mal ’nen Podcast planst, gib Bescheid – als Podcastpaten kauen wir dir gerne ein Ohr ab, was es da am Anfang alles zu beachten und bedenken gibt. 😉

      Cheers und einen schönen zweiten Advent!

  • Christian Weigel
    Veröffentlicht 13:07h, 09 Dezember Antworten

    Meine Herren,
    wieder einmal eine ausnehmend unterhaltsame Folge. Vielen Dank!
    Krass fand ich, wie sehr damals Schießereien mit der Polizei das Strafmaß nicht übermäßig erhöhten. Auf uniformierte Beamte (und zivile Bankangestellte) zu schießen schien den Bock für die Verbrecher auch nicht mehr fetter zu machen, oder?
    Sehr spannend auch die gesammelten Banküberfälle und Geiselnahmen in der zweiten Hälfte der Folge.
    Das Markenzeichen der besonders guten ACH-Folgen ist für mich normalerweise ein sympathischer Held (oder Antiheld) vom Schlag eines Maurice Flitcroft, das war jetzt bei Gisela ein bisschen schwieriger nachzuvollziehen, aber ich hatte trotzdem mehr als zwei Stunden maximalstmöglichen Hörspaß. Super!

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