3 – Warum niemand in der Carl-Peters-Straße wohnt


Selten ist in der Geschichte etwas Gutes passiert, wenn Deutsche mit Expansions-Gelüsten die Landesgrenzen verliessen. Der “Held” unserer Story ist noch dazu ein ganz sympathischer Bursche. NICHT.  Lauscht und erfahrt, warum Carl Peters sogar Bismarck auf den Geist ging, wie man tonal zwischen “Carl” und “Karl” unterscheidet (Spoiler: gar nicht) und warum drei Kreuze als rechtlich bindende Unterschrift eine bescheuerte Idee ist.

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Germany // Historie // 110 min.
Regie Herbert Selpin // Cast Hans Albers, Fritz Odemar, Herbert Hübner
Der deutsche Philologe Carl Peters ist Ende des 19. Jahrhunderts ein fanatischer Verfechter der Idee, deutsche Kolonien zu errichten. Ohne Rückhalt aus Deutschland kämpft er auf eigene Faust in Ostafrika gegen die Engländer. Später wird er zum Reichskommissar ernannt und treibt den Aufbau einer deutschen Kolonie voran. Aber jüdische und sozialdemokratische Gegner seiner Pläne beordern ihn nach Deutschland zurück und zwingen ihn zum Rücktritt.



In dieser Episode liegen euch in den Ohren:

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